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Presseerklärungen
Schnelles Internet fast überall möglich

  

 Interessantes Fazit einer UB-Informationsveranstaltung

 

  

Die angekündigte Informationsveranstaltung der Unabhängigen Bürger für Pforzheim im Eutinger Mehrzweckgebäude der Feuerwehr über alternative Möglichkeiten eines schnellen Internetzuganges in unzureichend angeschlossenen Wohngebieten erbrachte das überraschende Ergebnis, dass eine zuverlässige Internetversorgung nicht nur in Eutingen, sondern in weiten Teilen Pforzheims zu vergleichsweise niedrigen Kosten problemlos möglich ist.

 

Nach einer thematischen Einführung zu den technischen, wirtschaftlichen und politischen Hintergründen der schlechten Anbindung an das Internet in verschiedenen Teilgebieten der Stadt erhielten die Referenten das Wort, ihre Alternativen zu den Anschlüssen über das Festnetz vorzustellen.

 

Viele Straßen auch in den äußeren Randgebieten Pforzheims und seiner Stadtteile sind bestens mit Telefonleitungen oder auch mit TV-Kabeln versorgt, über die jederzeit auch Internetzugänge möglich sind. Wer jedoch in einem Gebiet wohnt, das noch nicht hinreichend versorgt ist, hat auch die Möglichkeit, sich sofort mittels Richtfunk anschließen zu lassen oder über Satellitenanschluss ins Internet zu kommen.

 In allen drei Fällen handelt es sich um zukunftssichere Breitbandtechnik mit bis zu 100 MB/sec., die zu erstaunlich günstigen Flatrates angeboten werden und keine Wünsche mehr offen lassen, sei es für TV, Datenübertragung oder Telefonie.

Damit ist nicht nur für Eutingen, sondern für die Gesamtstadt eine attraktive Lösung möglich.

 Der Rücklauf der Fragebögen hat ebenfalls eingesetzt, vor allem von den Mitbürgern, die mit dem aktuellen Anschluss unzufrieden sind. Wer noch einen Fragebogen benötigt kann, diesen jederzeit unter der UB Homepage www.UnabhängigeBürger.de (Aktuelles) abrufen, ausfüllen und abgeben. Schriftliche Anfragen richten Sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.  

  

Informationsveranstaltung zu schnelleren Internet-Anschlüssen

Die Versorgung mit schnelleren Internetverbindungen ist Thema einer Informationsveranstaltung der Unabhängigen Bürger am morgigen Dienstag, dem 29. Juni, um 19.30 Uhr im Mehrzweckgebäude der Feuerwehr (Inselstraße) in Eutingen.

 

Zahlreiche Gebiete in Pforzheim sind immer noch von dem heute üblichen Stand der Technik abgeschnitten, was mit erheblichen wirtschaftlichen und kommunikativen Nachteilen verbunden ist. Sie verlieren damit immer mehr ihre Attraktivität für gewerbliche und private Anwohner.

 

Mit der Informationsveranstaltung wollen die Unabhängigen Bürger am Beispiel des Stadtteils Eutingen nach Wegen suchen, um dem Defizit abzuhelfen. Die nötige Abhilfe beginnt naturgemäß mit einer Bestandsaufnahme und einer Bedarfsermittlung, um dann geeignete Maßnahmen für den Anschluss an die Entwicklung des Internets herzustellen. Mit der Informationsveranstaltung sollen Alternativen aufgezeigt und Anbietern Gelegenheit geben werden, Angebote vorzustellen.

 

Parallel dazu wird in Eutingen eine Umfrage zur Internet-Versorgung durchgeführt. Der Fragebogen kann unter "UnabhängigeBürger.de" heruntergeladen oder ausgefüllt werden. Aus den gewonnenen Erkenntnissen über Ist- und Wunschzustände sollen Maßnahmen abgeleitet werden um den Kommunikationsbedürfnissen Rechnung zu tragen. Ggf. können die dort gefundenen Maßnahmen auch in anderen Stadtteilen für Verbesserungen der Internet-Versorgung herangezogen werden. 

 

Fraktionsgemeinschaft berät Doppelhaushalt 2010 / 2011

Nach intensiven mehrtägigen Beratungen geht die Fraktionsgemeinschaft aus Freien Wählern (FW), Unabhängigen Bürgern (UB) und ListeBürgerBeteiligungshaushalt (LBBH) mit produktiven Ideen und Finanzierungsvorschlägen in die dreitätigen Haushaltsberatungen. Schwerpunkte will die drittgrößte Gemeinderatsfraktion in den Bereichen Bildung und Soziales setzen.

 

Große Hoffnungen setzt die Fraktionsgemeinschaft in das bürgerschaftliche Engagement zur Erhaltung des Wartbergfreibads, das man in Kooperation mit einer Anschubfinanzierung durch die Stadt auch langfristig unbedingt erhalten möchte. Zugleich fordern die parteiunabhängigen Stadträte den Einstieg in die umfassende und lang versprochene Sanierung der Nordstadtschule. Die Kürzung bei der Aids-Hilfe soll auf ein moderates Maß zurückgefahren werden, um die so notwendige Erhaltung der Beratungsstelle genauso zu ermöglichen wie die sozialpolitisch so wichtige Jugendarbeit in den Stadtteilen.

 

Im Gegenzug macht die Fraktionsgemeinschaft auch konkrete Vorschläge zur Finanzierung ihrer Forderungen. Die Stadt soll auf das teure EFRE-Kreativzentrum im Emma-Jäger-Bad mit neun Millionen Euro Ausgaben verzichten und stattdessen den benötigten Strukturwandel im Dienstleistungssektor auf kleinerem Niveau beginnen. Den kostenträchtigen Umbau des Zentralen Omnibusbahnhofs Mitte möchte man genauso verschieben wie die Installation des elektronischen Parkleitsystems. Die umstrittene Rathaussanierung akzeptieren die Kommunalpolitiker nur in abgespeckter Version zur Instandsetzung und brandschutzrechtlicher Qualitätssicherung, um den rechtlichen Vorschriften gerecht zu werden. Außerdem fordert die Fraktionsgemeinschaft von der Verwaltung, künftig auf die zahlreichen externen Gutachten zu verzichten, wie etwa ein CO2-Gutachten für rund 60.000 Euro. Auch die unwirtschaftliche gewordene Deponiegasverwertung Hohberg steht auf der Streichliste der Fraktion.

Weiterhin kritisch beobachtet die Fraktionsgemeinschaft Bestrebungen der Verwaltung im Bereich der Abfallwirtschaft, wo man die ab 2011 geplante Abschaffung der Spermüllsammlung nicht akzeptieren wird. Dagegen spricht sich das siebenköpfige Gremium für die Einsparung des dritten Bürgermeisterbeigeordneten aus und fordert von der Verwaltung, die bestehenden Geschäftsbereiche auf die vorhandenen Dezernate zu verteilen, um einen weiteren Beitrag zur Haushaltskonsolidierung zu leisten.   

 

 

 

UB-Anfrage zu Schwerlastverkehr in Eutingen 

 

Die Unabhängigen Bürger (UB) haben beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Abteilung Landespolizeidirektion, eine Anfrage zu Umleitungsstrecken wegen des zusehends stärker werdenden LKW-Verkehrs gestellt, der Eutingen mit Lärm und Abgasen stark belastet.

 

Wir haben vorgetragen, dass ortskundige Verkehrsteilnehmer, insbesondere LKW-Fahrer, bei Stau oder Unfällen auf der A8, nach dem Verlassen der Autobahn nicht der Umleitungsbeschilderung folgen, sondern oft in Richtung Pforzheim fahren und bei der nächst möglichen Gelegenheit nach Eutingen abbiegen. Hierbei überqueren sie dann verkehrswidrig die gewichtsbeschränkte Enzbrücke oder sie fahren über die B 10 zur Einfahrt bei Fa. Behr, dann die Hauptstraße durch Eutingen hindurch, über die Julius-Heydegger-Straße in Richtung Bretten-Bruchsal, um dort wieder die Autobahn in Richtung Mannheim-Heidelberg zu befahren.

 

Laut Landespolizeidirektion haben Erfahrungen in der Vergangenheit gezeigt, dass Verkehrsbehinderungen auf der BAB 8, unabhängig von der Fahrtrichtung, immer wieder zu erheblichen Verkehrsproblemen im Stadtgebiet Pforzheim und seinen angrenzenden Gemeinden führten.

 

Die von den UB geschilderte Problematik ist auf den Umstand zurückzuführen, dass immer mehr Fahrzeugführer ihren Weg unter Nutzung von Navigationsgeräten (schönste Strecke, schnellste Strecke) suchen und nicht mehr der vorgeschlagenen und ausgewiesenen Beschilderung folgen.

 

Obwohl die Landespolizeidirektion bei der Betrachtung der Verkehrsbelastung im Bereich von Pforzheim und Eutingen zu bedenken gibt, dass die mittlerweile abgeschlossene Bautätigkeit zwischen Pforzheim Nord und Pforzheim Ost im Sommer 2008 und 2009 zu einer ganz besonders belastenden Situation geführt hat, könnte die Situation einer Vollsperrung weiterhin zu ähnlichen Problemen wie bisher führen.

 

Da mit dem fortschreitenden Ausbau der A8 auch die Risiken für Verkehrsbehinderungen sinken, erwarten wir auch eine Entspannung der Verkehrsbelastungen in den angrenzenden Gemeinden, so die Landespolizeidirektion Karlsruhe.

 

Trotz alledem werden wir, die Unabhängige Bürger, weiterhin unser Augenmerk auf den LKW-Verkehr richten, der Eutingen durchquert und gegebenenfalls auch Kontrollen (z.B. an der Enzbrücke / Bürgermeister-Zorn-Brücke) beantragen.

  

Gundi Köhler

Unabhängige Bürger (UB)

 

 

 
Vortrag zur Wirtschafts- und Finanzmarktkrise

 

 

Über dieses Thema referierte der bisherige Chefvolkswirt von Ver.di und jetzige Bundestagsabgeordnete Michael Schlecht im Rahmen der aktuellen Vortragsreihe der Unabhängigen Bürger für Pforzheim vor über 40 interessierten Zuhörern am Dienstagabend im Gasthaus Bären in Pforzheim-Eutingen.

 

Der Referent verstand es, in einem spannungsgeladenen Vortrag die Zuhörer zu fesseln und ihnen die eigentlichen wirtschaftlichen und politischen Hintergründe der Finanzmarktkrise offenzulegen. Er spannte den Bogen über die Regierungen von Kohl und Schröder bis zum Herbst 2008, als auch Deutschland von der Finanzkrise getroffen wurde, und stellte eine direkte Verbindung her zwischen den seit Mitte der 90er Jahre anhaltenden Bemühungen der Bundesregierungen, Deutschland global wettbewerbsfähig zu halten, indem erhebliche soziale Einschnitte erfolgten und in Deutschland als einzigem EU-Land die Löhne real sanken.

 

Dank dieser Bemühungen konnte die deutsche Wirtschaft im Zeitraum 2000 bis 2008 über 925 Milliarden Euro Exportüberschüsse erzielen, die über den Bankensektor wieder in den USA angelegt worden waren, wo sie u.a. durch die ‚Lehmann Pleite’ vernichtet wurden. Der Referent belegte anhand amtlicher Zahlen, dass Deutschland über diesen gesamten Zeitraum global immer sehr erfolgreich war; diese Exportüberschüsse jedoch zu Lasten der Einkommen der Beschäftigten gingen und deshalb in Deutschland über diese Perioden sich die Binnennachfrage rückläufig entwickelte.

 

Die Hauptkritik seiner Ausführungen zielte auf die politisch extreme Ausrichtung, Exportüberschüsse über Jahre hinweg zu erzielen, denn dies setzt immer voraus, dass andere Staaten bereit sind, sich entsprechend zu verschulden – mit der Konsequenz, dass diese Schulden wie im vorliegenden Falle nicht mehr getilgt werden können.

 

Die Krise wird in Deutschland unterschiedlich wahrgenommen. Der Mittlere Neckarraum als ein Zentrum der deutschen Exportwirtschaft hat Einbrüche im Auftragseingang von knapp 60 %; andere Regionen wie Mecklenburg-Vorpommern mit wenig Industrie sind davon fast nicht betroffen.

 

Der Einbruch im Bruttosozialprodukt 2008/2009 von knapp 10 % kann je nach amtlicher Prognose frühestens 2014, wahrscheinlich aber erst viele Jahre später kompensiert werden. Als Auswirkung der Krise steigen die öffentlichen Ausgaben, während die Einnahmen sinken. Laut Finanzministerium werden sich die Deckungslücken von 2009 bis 2013 auf 510 Milliarden Euro ausweiten. Da dies politisch nicht akzeptiert werden kann, sind ab Sommer 2010 mit herben Einschnitten bei den Beschäftigten, vor allem aber bei Rentnern, zu rechnen.

 

An den einstündigen Vortrag schloss sich eine fast zweistündige Diskussion der Teilnehmer mit dem Referenten an, in der einzelne Punkte weiter vertieft wurden, insbesondere auch, was aktuell politisch getan werden muss, um die fehlende Nachfrage aus den Ausland durch eine sich verstärkende Binnennachfrage auszugleichen.

 

Die Unabhängigen Bürger wollen diese erfolgreiche Vortragsreihe mit weiteren aktuellen Themen fortsetzen.

 

Anlagen:
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Vortrag: „Wer trägt die Last aus der Finanzkrise?“

Die Unabhängigen Bürger für Pforzheim laden wieder ein zu einem Vortrag am 17.11.2009 um 19.00 Uhr in das Gasthaus Stadt Pforzheim ‚Bären’, mit einem sehr aktuellen Thema, das uns alle angeht.

 

Der Referent, Herr Michael Schlecht, derzeit noch Chefvolkswirt beim Bundesvorstand von ver.di in Berlin und zukünftiger Bundestagsabgeordneter der Linkspartei, versteht es ausgezeichnet, die wesentlichen Hintergründe aufzudecken, die zur aktuellen Finanzkrise, insbesondere auch in Deutschland, führten.

 

Was waren die Ursachen, die Deutschland so tief in die Krise führten?

Welche Rolle spielte die politische Führung in den letzten 15 Jahren dabei?

Warum handelten die Banken so wie geschehen?

Welchen Einfluss hatte die Agenda 2010 auf die Krise?

 

In einem spannenden Vortrag wird Michael Schlecht die Zusammenhänge aufdecken, die Sie überraschen werden. Sie erfahren die eigentlichen Hintergründe, die zu der Krise führten, und dass die Finanzkrise nicht unvermutet im Herbst 2008 auftrat, sondern dass sie eine jahrelange Vorgeschichte und Entwicklung hat.

 

Nach dem Vortrag besteht noch reichlich Zeit für Diskussion und alle offenen Fragen.

 

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf eine zahlreiche interessierte Zuhörerschaft.

 
Stellungnahme zur Kritik der SPD am Wahlverhalten der UB-Stadträte bei Bürgermeisterwahl

tk. Als unangebracht und falsch erachten die Unabhängigen Bürger die Äußerungen von SPD-Politiker Ralf Fuhrmann im Zusammenhang mit der ablehnenden Haltung gegenüber dem SPD-Kandidaten Uwe Winkler. Dieser hatte Freien Wählern und Unabhängigern Bürgern unter anderem vorgeworfen, „ihre parteipolitische Unschuld verloren und sich instrumentalisieren zu lassen haben“. Dies weisen die beiden UB-Stadträte Tobias Krammerbauer und Bernd Zilly entschieden zurück. „Wir sind und bleiben unabhängig. Nicht nur innerhalb der Fraktionsgemeinschaft, in der wir eigenständig agieren können und an keinerlei Fraktionsdisziplin gebunden sind. Vielmehr haben wir in erster Linie das Wohl der Bürgerinnen und Bürger im Blick und entscheiden in deren Sinne“, so die beiden Stadträte unisono.

 

Die dünnhäutige Reaktion des SPD-Führungspersonals zeige vielmehr, so die UB-Stadträte, dass man trotz des Ausgangs der Bürgermeisterwahl nichts gelernt habe. Die SPD-Fraktion sollte sich vielleicht eher an die eigene Nase fassen und darüber nachdenken, wieso ihr favorisierter Kandidat offensichtlich von der Mehrheit des Gemeinderates abgelehnt wurde. Es wäre sicher klüger gewesen, nach den Kommunalwahlen dieses Jahres - und den veränderten Realitäten mit insgesamt neun Gruppierungen - die Fraktionsgemeinschaft mit sieben Sitzen und insgesamt mehr Stimmen als die Sozialdemokraten als einen Partner auf Augehöhe anzuerkennen und diesem Gespräche über die Neubesetzung des Dezernats III anzubieten. Stattdessen - und vermutlich im Hochgefühl des Triumphes bei den Oberbürgermeisterwahlen - bestand man darauf, einen Kandidaten durchzubringen, der letztlich gerade einmal eine Fraktion von knapp 20 Prozent des Gemeinderates hinter sich vereinigen konnte. Dafür aber war und ist der Bereich des Dezernats III mit Bereichen wie Bildung und Soziales nach Ansicht von UB viel zu wichtig für die Zukunft der Stadt Pforzheim, als dass eine Minderheit ihren persönlichen Favoriten entgegen aller Bedenken der anderen Fraktionen durchsetzen sollte.

 

 

 
UB sprechen sich für erweitertes Parkkonzept an Samstagen für Pforzheimer Innenstadt aus

In ihrer monatlich stattfindenden Beiratssitzung sprachen sich die Unabhängigen Bürger (UB) für ein erweitertes Parkkonzept an Samstagen in der Pforzheimer Innenstadt aus. Die von der Verwaltung dazu vorgelegte und schon in zwei Ausschüssen diskutierte Vorlage sei aus Sicht von UB zwar ein Schritt in die richtige Richtung, gehe aber nicht weit genug. Vielmehr, so etwa Stadtrat Tobias Krammerbauer, entstehe der Eindruck, mit der Beschränkung auf die Parkhäuser falle der Startschuss zur Entwicklung einer attraktiveren Innenstadt mit angezogener Handbremse. Zudem reiche es nicht aus, den Kern Pforzheims nur mit dem Angebot des kostenlosen Parkens  wieder anziehender zu machen. Vielmehr bedürfe es vor allem des Ausbaus eines kulturellen und gastronomischen Angebots.

 

Grundsätzlich seien die Überlegungen aber richtig, durch ein attraktives Parkkonzept die Kunden wieder zurück in die Innenstadt zu holen und den Einzelhandel in der City zu stärken, waren sich die Mitglieder und Gäste von UB einig. Allerdings sei es aus Marketingsgesichtspunkten den Kunden deutlich transparenter zu gestalten. UB fordert deshalb ein stringentes Parkkonzept. Der Vorschlag lautet, das zweistündige freie Parken auf die von der Stadt Pforzheim bewirtschafteten Parkflächen in der Innenstadt mit Parkscheibe zu erweitern. Der bisherige Vorschlag erscheint UB nach außen nur schwer vermittelbar und nicht gerade als Signal für Einwohner beispielsweise aus dem westlichen Enzkreis geeignet, statt nach Karlsruhe künftig lieber nach Pforzheim zum Einkaufen zu fahren. Zugleich aber auch werden all jene potentiellen Besucher benachteiligt, die das Parken unter freiem Himmel – aus verschiedenen Gründen - demjenigen innerhalb eines Parkhauses vorziehen.

 

Dieser Gedanken sollte nach Auffassung von UB schnellstmöglich und bereits vor dem Weihnachtsgeschäft umgesetzt werden.

 

 

 

 
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